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Beifuss

Ist bei uns auch bekannt als Gänsekraut.

Seine Heimat ist der Mittelmeerraum, bis hinauf zum Lappland und auch in Indischen Gebieten ist dieses Kraut zu finden bis ins tiefe Sibirien, Mexiko, Nordamerika und Alaska.

Verwendet wird beim Beifuss nur die Blütenrispe. Diese wird abgeschnitten, noch bevor das Kraut in voller Blüte steht, da hier der Bitterstoffgeschmack sehr hoch ist. Die Triebe können getrocknet oder gerebelt in einem Glas aufbewahrt werden. Das sogenannte Gänsekraut verwendet man gerne für Gänse- und Entenfleisch, Schweine- Hammel- und Kalbfleisch. Auch bei Rinderbratenstücke mit höherem Fettgehalt verwendet man gerne Beifuss, da das Kraut verdauungsfördernd wirkt.

Auch in der Diätküche ist er bekannt für Rohkost, Salate, Suppen und Saucen.

Eine grosse Rolle spielt der Beifuss bei der Herstellung von Likören und Branntweinen aber auch zur Anwendung für Senf.

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